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  Wednesday, 27/03/2019
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Aktuell 03/01/2019
Ausblick 2019
Die Meisterschaft geht mit lediglich geringen Anpassungen in die Saison 201 ...

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Termin 06/04/2019
3. Spieltag B-Tour und Damen LM
Der TFB Salzburg lädt zum 3. Spieltag B-Meisterschaft und LM-Damenbewerbe
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ENTWICKLUNG IN SALZBURG
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Professionalisierung der Szene
Nach dem im Vorjahr eingereichten Ansuchen um Anerkennung als Sport bei der Landessportorganisation wird der Verband in Salzburg mit dem „Sportanwärterstatus“ geführt. In der Spielsaison 2006 werden vom TFBÖ initiiert erstmalig auch die Qualifikation für die Staatsmeisterschaften über die Landesmeisterschaften abgewickelt. Die hiesige Turnierserie wird dadurch nochmals aufgewertet. Parallel zu den Hauptbewerben Einzel, Doppel und Mixed werden auch wieder eigene Damenbewerbe durchgeführt.

Obwohl die Gesamtteilnehmerzahlen bei der Landesmeisterschaft im Jahr 2006 stagnieren, können die durchschnittlichen Turnierteilnahmen pro Spieler hingegen deutlich gesteigert werden. Hintergrund ist wohl, dass „Laufkundschaft“ bei den Turnieren immer seltener zu sehen ist. Die Szene ist etwas kleiner geworden, die teilnehmenden Spieler werden dafür professioneller und pilgern regelmäßig zu den Stationen der LM - Turnierserie. Dadurch wird auch das gesteigerte Niveau in der hiesigen Szene immer deutlicher sichtbar. Zur Förderung der Nachwuchs und Hobbyspieler wird der Ruf nach einer B-Liga immer lauter, diese soll zu Beginn des Folgejahres auch eingeführt werden.

Auf der Landesmeisterschaft geht der im Vorjahr gestartete Erfolgslauf von Pohn-Weidinger Florian in die nächste Runde. Im Doppel sichert er sich mit dem für Linz spielenden „Halleiner Erfolgsgaranten“ mit Kärtner Wurzeln Striedner Helmut den Landesmeistertitel, im Mixed holt er mit Fronthaler Cathrin den Masterssieg und damit den im Vorjahr knapp verpassten Triumph nach. Daneben startet jedoch noch jemand anders eine fulminante Siegesserie. Souverän kann Hundstorfer Kevin den Einzelbewerb für sich entscheiden. Auch im Doppel lässt er nach einer starken Saison und Sieg im Masters mit Reschreiter Bernhard seine Titelambitionen in den Folgejahren bereits erahnen. Den Sieg im neuerlich veranstalten Damen Pokalbewerb holen sich Fronthaler Cathrin / Schuller Corina.

Beim vom TFC Salamander organisierten Salzburger Traditions - Challengerturnier SALZACH CUP kämpfen 120 Teilnehmer um die Siegertrophäen sowie um Punkte für die Internationale Rangliste. Dieses als Erfolg zu wertende Spielerinteresse zeigt allerdings auch die Grenzen des eintägigen Events im Salzburger Schweiger Treff auf. In den Folgejahren kann es aufgrund der wachsenden Anforderungen an ein Challenger als Bestandteil der österreichweiten Tour zu keiner Neuauflage in dieser Form kommen.

Als Folge der Professionalisierung der Szene SBG / OÖ ist das Tischfußballjahr 2006 auch gekrönt von bisher einzigartigen überregionalen Erfolgen von Spielern der hiesigen Vereine. Im Sog des Welser Jungstars Hundstorfer Kevin gelingen in diesem Jahr einige Podestplätze beim „Garlando World Championsip Series“ Turnier sowie beim nationalen Highlight, der Staatsmeisterschaft in Niederösterreich.

Auch ein Blick auf die Entwicklung der Verbandsstrukturen verdeutlicht nochmals den Aufschwung der Spielregion. Mit der Vereinsgründung in St. Georgen a. d. Gusen und Vöcklabruck wird der Verband 2stellig und hält nun bei 10 Mitgliedsvereinen. Der TFC St. Georgen unter der Obhut von Tausendsassa Mülleder Markus lädt zu seiner Eröffnung zu einem großartigen Tischfußballevent ein. Neben einem Landesmeisterschaftsbewerb mit über 70 Teilnehmern wurde der Bezirksmeister von Perg ausgespielt und TFBÖ Präsident Rieger Ludwig als Stargast präsentiert. In Vöcklabruck wollen 4 junge motivierte Spieler mit der Gründung des TFC C’est la vie Goalgetters dem in der Vergangenheit immer starken Tischfußballbezirk mit neuen Strukturen zu alter Stärke verhelfen.

Zum Vorzeigeverein in Oberösterreich entwickelt sich zunächst allerdings ein anderer. Mit dem DANUBE OPEN in Linz wird vom TFC wal05 erstmals auch ein Turnier mit Challengerstatus in diesem Bundesland veranstaltet, und das mit großem Erfolg. Mit dem 2tägigen Event verdeutlicht der Linzer Verein sein organisatorisches Potential. Dies unterstreicht das Team um Verbandsfunktionär Höllwirth Heiko auch im Sommer beim Linz Fest. Ein spezielles Programm lockte dabei viele Interessierte Besucher an und rückt, zumindest kurzfristig, Tischfußball als Randsportart ins Zentrum des Geschehens. Die aufstrebenden Strukturen in Oberösterreich gehen einher mit der positiven Entwicklung der sportlichen Leistungen bei den Landesmeisterschaften. Eine Basis hierfür ist unter anderem auch die neu ins Leben gerufene OÖ - Liga, bei der sich Vereinsteams und Spielgemeinschaften um den Titel messen. Der Sieg dieser Liga in der Premierensaison geht an den TFC Matrix Shooters, was allerdings ob der Auflösung im Folgejahr der letzte Große Triumph des Welser Vereins sein sollte.

Der Verband nutzt ebenfalls die positive Entwicklung der Vereinsstrukturen in der Spielregion zur Organisation eines neuen Bewerbs. Der erstmalig veranstaltete Vereinscup SBG / OÖ stellt im Dezember den Schlusspunkt unter eine lange Tischfußballsaison dar. Das Kräftemessen der regionalen Vereine als eintägiges Event ist von der Stimmung her eine „back to the roots“ Veranstaltung wo der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund steht. In lockerer, von freundschaftlicher Konkurrenz geprägter Atmosphäre kämpfen die hiesigen Vereine um den Siegerpokal, den sich der Salzburger Verein TFC Salamander mit einer tollen Mannschaftsleistung sichern kann. Ein Buffet des Verbands bei dem die Spieler den Saisonausklang feiern verleiht dem Vereinscup ein besonderes Flair.

Auch das österreichische Nationalteam erreicht beim WORLD CUP 2006 in Hamburg einen sensationellen Erfolg. Bei der erstmals veranstalteten Teamweltmeisterschaft führt Nationaltrainer Neuhaus Winfried unsere Mannschaft zum Sieg. Der Salzburger Beitrag zu diesem Tischfußballmärchen ist Lüftenegger Marko der als TFBÖ Funktionär und Österreichs ITSF Delegierter auf internationaler Ebene organisatorisch tätig ist.



   
 
 
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